„EIN SELTSAMES PAAR“

 

Rosenkrieg mit Kohlrouladen

Christian Klischat und Stefan Schuster müssen sich vor großen Vorbildern nicht verstecken. Denn sie bringen selbst starke Charaktere mit, die diesen Typen Farbe verleihen: Klischat als Oscar mit großem Herz und noch größerer Schnauze, dessen Gutmütigkeit freilich schnell aufgebraucht ist. Wenn der Rosenkrieg dieses Paares seinen Höhepunkt erreicht, tanzt er einen cholerischen Anfall durch die Wohnlandschaft, in dem durchaus auch die Not zu spüren ist. Wenn Felix einmal laut wird, spielt Stefan Schuster gleich das Erschrecken übers eigene Temperament mit: ein sympathischer Hasenfuß mit Ordnungssinn und anderen Spleens, der keine Ahnung davon hat, wie sehr er anderen Menschen auf die Nerven gehen kann. Mehr lesen

(Darmstädter Echo)

 

Iris Stromberger inszeniert „Seltsame Paare“

Iris Stromberger entwickelt sich zur Spezialistin für seltsame Paare. Die sind schon in ihrer Erfolgsinszenierung von Loriot-Szenen am Staatstheater zu sehen, später folgte „Zum Lachen in die Kammer“ mit Hans Weicker und Margit Schulte-Tigges, die auf der Bühne ja auch ein wunderliches Duo bilden. Jetzt führt sie Regie im Komödienklassiker „Ein seltsames Paar“ (...)

Präzisionsarbeit an den Nebenrollen

Auch durch die differenzierte Gestaltung der Nebenfiguren; in der Pokerrunde, die das soziale Netzwerk der beiden Freunde ist, sitzen unter anderem Hans Weicker und Aart Veder, und die beiden Nachbarinnen werden von Karin Klein und Gabriele Drechsel gespielt – sie dürfen schon eine gewisse Skurrilität entwickeln, sind aber alles andere als bloße Lachnummern.  Mehr lesen

(Darmstädter Echo)

 

 

„LORIOT`S GESAMMELTE WERKE“

 

Feuerwerk seelischer Abgründe

Dazu hat sich Regisseurin Iris Stromberger etwas Besonderes einfallen lassen. Die Schauspieler spielen mit Elan, Spaß und Spielfreude. 

Die “Comedian Harmonists” sorgen zwischen den Sketches mit alten Schlagern für nostalgisches Flair und Michael Erhard zaubert am Klavier mit und ohne die vier Sänger.

Rundherum ein vergnüglicher Abend, der sicher über längere Zeit ein volles Haus garantiert. (egotrip)

 

 

Grandiose Regie

Regie führt Iris Stromberger, die zeitlebens als Schauspielerin und Regisseurin der Spur des gesellschaftskritischen, liebevollen Humors folgt.

 

Was im Film durch Schnitt überbrückt wird, muss auf der Bühne erfunden werden und wie ein leichter Fluss wirken – es ist eine der Künste, auf die sich Iris Stromberger versteht, die Szenen so liebevoll zu inszenieren. Meisterhaft und stimmig bis ins Detail: 80 Kostüme, Licht und Ton, die Projektionen zwischen den Szenen sowie die passenden Lieder der Harmonists. (Rein Mein)

 

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„RABBINER WITZ UND KLEZMER MUSIK“

 

„Der jüdische Witz überdauert die Zeit in Wort und Musik“ behauptet das Programm und liefert dafür zwei Stunden lang unschlagbare Beweise. Mit komödiantischem Eifer spielt Stromberger ihre Rolle aus. Auf einem Stuhl mal wegdämmernd, mal erregt fuchtelnd und mahnend, gibt sie jene liebeswürdige Vorstellung eines Rabbiners, der in allen Lebenslagen Rat weiß, insbesondere dann, wenn er eigentlich nichts weiß. Dann stellt er einfach Gegenfragen. Oder erzählt abwegige Anekdoten, die stets mit dem gewichtigen Satz beginnen: „Ich will dir geben a Beispiel ...“ Ob Liebe, Eifersucht, Nachbarschaftsstreit, ob gewichtige Glaubensfragen oder das Thema „Verhütung“: Der Rabbi hat auf alles eine Antwort, die meist niemanden zufriedenstellt – aber auch niemandem schadet. Vor allem nicht dem Rabbi. Großer Jubel im Publikum. (Darmstädter Echo)

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„HABEN SIE KAPERN?“

 

Die gestandene Darmstädter Schauspielerin Iris Stromberger kleckert nicht in der Rolle der spießigen Mutter, sondern klotzt sprachgewaltig, ob als Torte backende Hausfrau oder beim „Kriminaltango“. Im gepunkteten Kleid mit Petticoat oder in Caprihose mit Hawaiihemd singen sich alle mit lustigen Regieeinfällen der Hochkonjunktur entgegen. Es ist ein frohgemutes Revival, mit viel Energie und Spaß inszeniert und gespielt. Das Publikum amüsiert sich köstlich, ist ganz bei den Schauspielern und spendet tosenden Applaus. (Darmstädter Echo)

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„HERZKLOPFEN-HERZTROPFEN“

 

Im Sturm hat Iris Stromberger als brillante Schauspielerin nicht nur sämtliche Facetten in Sachen Herzensangelegenheiten präsentiert, sondern auch die Herzen der Zuschauer erobert.

(Mindener Tagblatt)

 

Vom Herzklopfen der ersten Begegnung bis zum Stillstand der Gefühle, wenn sich die Partner auseinander gelebt haben, schilderte Stromberger an diesem Abend mit kräftiger Stimme die mitunter verwirrende Ambivalenz des menschlichen Zusammenlebens.
Gekonnt balancierte sie dabei zwischen Freude und Leid, Humor und Tristesse, die nahezu jede Beziehung zu einer niemals enden wollenden Achterbahnfahrt der Gefühle werden lassen.


(Badische Neuesten Nachrichten)

 

Iris Stromberger schlüpfte ausgesprochen authentisch in jede Rolle, ob Göre, Vamp, leidende Gattin, einsames Scheidungsopfer oder rachsüchtige Megäre: eine gleichermaßen hochbegabte Sängerin und Schauspielerin... Das Publikum zeigte sich von diesem facettenreichen Chansonabend mit leichten Anflügen von Nostalgie rundum begeistert und dankte mit Bravorufen.

(Darmstädter Echo)

 

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