"Alles Theater"

 

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Das fulminante Ein-Frau-Solo in 10 Rollen ist eine augenzwinkernde Satire

über das moderne Regietheater, über das making-off. Das, was dem Zuschauer

üblicherweise verborgen bleibt, wird in den Focus gerückt: das Leben hinter den Kulissen.

In ca. 90 min. treten die verschiedensten Typen rund um das Theater auf.

Alle leisten sie ihren Beitrag zu einer öffentlichen Probe, zu der die Berliner

Starregisseurin Jutta Altenfels eingeladen hat. Sie will an einem Stadttheater

„Wilhelm Tell“ inszenieren. In einer Fusion aus Schillers Schauspiel und Rossinis

gleichnamiger Oper. 

Erstmals werden in Europa unter Regisseurin Altenfels Schauspieler das Libretto singen 

und Opernsänger Schillertext sprechen, auf diese Weise komme Komik in den Gesang

und Pathos in den Text ... sagt Frau Altenfels.

Zutage treten Träume, Unzulänglichkeiten, Eitelkeiten und Selbstüberschätzungen

liebenswerter Theatermenschen.

Da gibt es die aufdringliche Maskenbildnerin, die verkannte Garderobiere, die entrückte

Dramaturgin, die verhuschte Souffleuse und viele mehr.

Keiner macht, was er soll, jeder macht, was er will, aber alle machen mit.


Der eine liefert den Text, der andere die Musik und das kleine Stadttheater gibt

dem Ganzen den Rest. 

Es gibt eine heimliche Heldin in dem ganzen Spiel, aber die gibt sich erst ganz

am Schluß zu erkennen.

 

ALLES THEATER ist eine Liebeserklärung an einen von Verrückten bevölkerten Betrieb,

aber was wäre das Leben ohne ihn...